Geschichte

Auf unsere Geschichte sind wir stolz und können auf über 130 Jahre geballte Tradition zurückblicken.

Die Freiwillige Feuerwehr Krommenthal wurde am 27. März 1887 gegründet.

Dieses Datum ist dem Schreiben des Bezirksamtes Lohr vom 1. Juni 1887 an den Gemeindeausschuss Krommenthal zu entnehmen. Weiter gibt dieses Schreiben Aufschluss über die Erstausrüstung, wie sie in der damaligen Zeit für ausreichend erachtet wurde, sicherlich unter dem Aspekt der unbedingten Notwendigkeit, da die Armut der Gemeinden und der Bürger allgemein bekannt war. Leider wurde erst am 6. Januar 1901 ein Protokollbuch und am 21. Juli 1901 ein Grundbuch (Mitgliederbuch) angelegt, so dass für den Zeitraum von 1887 bis 1901 weder ein Gründungsprotokoll noch Protokolle zu den jährlichen Generalversammlungen vorliegen. 

Alle Protokolle der Freiwilligen Feuerwehr Krommenthal von 1901 bis heute befassen sich hauptsächlich mit den durchgeführten Übungen, dem Ausbildungsstand der Mitglieder, der mehr oder minder guten Übungsbeteiligung, den Kassenberichten sowie turnusmäßig vorzunehmenden Wahlen der Vorstandschaft.

Erster Einsatz der neuen Feuerspritze 

Es interessiert wohl auch, wann die erste angeschaffte „Löschmaschine“ oder Feuerspritze ihre „Feuertaufe“ erhalten hat, das heißt, wann diese das erste mal bei einem ernsten Notfall eingesetzt werden musste. Dies war der Fall im Jahre 1896, als das Wohnhaus Nr. 1 bis auf die Grundmauern niederbrennte. Es ist mündlich überliefert, dass die in dem Haus wohnende Familie Peter und Eustachia Eich mit ihren 4 Kindern, mit mühe und Not und nur mit dem Nachthemd bekleidet, in letzter Minute noch das brennende Haus verlassen konnte. Von den inzwischen zur Hilfe herbeigeeilten Nachbarn und Feuerwehrmänner konnte von dem Inventar nur ganz wenig gerettet werden.

Die Brandursache war Folgend:

Von der Familie wurde an diesem Tage gegen Abend im eigenen Hausbackofen Brot gebacken. Nach dem „Heißmachen“ des Backofens wurden, wie es damals üblich war, die glühenden Holzkohlen aus dem Ofen in einen Kohlenpott getan und in den Küchenherd geschüttet. Dabei fielen einige der glühenden Kohlen unbemerkt nebenan in die „Holzecke“ und glimmten weiter. Da zu dieser Zeit schon das Abendessen vorüber war, ging die Familie, mit Ausnahme der Mutter, welche später das gebackene Brot noch aus dem Backofen nehmen und in den Keller bringen musste, zu Bett. Nachdem die Mutter das Brot „ versorgt“ hatte, legte sie sich ohne nochmals in die Küche geschaut zu haben, auch zu Bett. Die in die Holzecke“ gefallenen Kohlen glimmten in dem dort liegenden Brennholz weiter, bis dieses Feuer fing. Als die Familie und die Nachbarn das Feuer bemerkten, brannte schon das ganze Haus. Die Familie konnte da nur noch versuchen, sich selbst zu retten. Bei der Brandbekämpfung dieses Brandes mussten wegen Mangel an ausreichenden Schläuchen auch noch „Eimerketten gebildet“ und der „Löschwasserzuber“, in welchen der Saugschlauch eingelegt wurde, verwendet werden. Das brennende Haus konnte auch mit der neuen Feuerspritze nicht gerettet werden. Es wurde aber ein Übergreifen des Feuers auf die nah anliegenden Nachbarhäuser verhindert. Die Freiwillige Feuerwehr Wiesthal war durch einen Eilboten zu Fuß alarmiert worden, da es damals im Dorf noch kein Telefon gab und auch kein Fahrrad vorhanden war. Es dauerte, was auch selbstverständlich war, ziemlich lange, bis die Feuerwehr Wiesthal eintraf. diese brauchte nur noch wenig Löschhilfe zu leisten, stellte sich aber zur Überwachung der Brandstelle und besonders der vom Feuer versengten Giebelseiten und Dachstühle der anliegenden Häuser zu Verfügung.     

Die 1. Kommandanten unserer Freiwilligen Feuerwehr waren.(Nachweisbar ab dem Jahre 1901)

Besondere Vorgänge ab dem Jahre 1901 laut Protokoll- Niederschriften seien stichpunkartig aufgezeigt.

1901: Wahl der Chargierten. Es wurden auf die Dauer von 3 Jahren gewählt: Vinzenz Fleckenstein, Bürgermeister und 1. Vorstand; Eduard Grimm, 1. Kommandant; Josef Kunkel, 2. Kommandant;

Mitglieder 32 Aktive und 1 Passives

 1902: Beschluss zur Teilnahme am 25- Jährigen Stiftungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Partenstein

1905: Beschluss: „ Es ist wiederholt vorgekommen, das Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr ohne Entschuldingung ferngeblieben sind. Es wird streng darauf hingewiesen, dass ein jeder, der ohne Entschuldigung fernbleibt, das erstemal (eine Buße) von 30 Pfennig, das zweitemal 50 Pfennig und das dritte mal Ausschluss  von der Freiwilligen Feuerwehr zu gewärtigen hat. Es ist hierüber genau Liste zu führen und bei jeder Versammlung bekannt zu geben.“

01. Eduard Grimm

von 1901 bis 1904

02. Max Grimm

von 1905 bis 1910

03. Karl Grimm

von 1911 bis 1914

04. unbekannt

von 1914 bis 1918 (Krieg)

05. Bruno Englert

von 1919 bis 1921

06. Martin Englert

von 1922 bis 1924

07. Eduard Hartmann

von 1925 bis 1933

08. Jakob Völker

von 1934 bis 1938

09. Albin Grimm

von 1939 bis 1940

10. unbekannt

von 1940 bis 1947 (Krieg)

11. Ludwig Madre

von 1948 bis 1952

12. Karl Kunkel

von 1953 bis 1955

13. Emil Väthjunker

von 1956 bis 1963

14. Heinrich Keil

von 1964 bis 1981

15. Norbert Geis

von 1982 bis 2001

16. Rudolf Englert

von 2002 bis 2005

17. Marco Schönfeldt

von 2006 bis 2012

18. Florian Stenger seit 2012

 

Unsere Kameraden aus dem Jahre 1905

 

 

 

 

1934: Auf Anordnung des Bezirksamtes Lohr a. Main musste das im Jahre 1898 erbaute Spritzenhaus mit Holzhalle wieder abgebrochen werden, weil der Dachstuhl vollkommen wurmstichig war und über dem Raum, worin sich die Feuerspritze befand, zusammenbrach. Glücklicherweise war dabei die Spritze nur geringfügig beschädigt worden.

1936: Wurde dann das neue Gerätehaus mit Schlauchturm erbaut. Die Kosten hierfür betrugen 7200,-RM. Die Gemeinde erhielt einen Zuschuss von 6000,-RM; 1200,-RM hatte die Gemeinde zu zahlen.

1940 – 1947: Wegen der Kriegsjahre konnten keine Versammlungen stattfinden.

1948: Erste Versammlung nach dem Krieg. 13 Neuaufnahmen. Ludwig Madre wird Kommandant. Für 40- jährigen Dienst wurden folgende Mitglieder gedankt: Martin Englert, Franz Englert, Max Grimm, Edmund Englert, Eduard Friedel, Josef Eich, Albin Büdel;

für 25-jährigen treuen Dienst: Leo Englert, Karl Eich, Emil Völker, Georg Wirzberger, Rudolf Grimm, Vinzenz Eich, August eich, Jakob Grimm, Wilhelm Grimm.

1950: Eduard Hartmann wird zum Ehrenkommandanten ernannt.

1952: Einstimmiger Beschluss: „ Wer zweimal den Übungen fernbleibt wird zur Pflichtfeuerwehr herangezogen und zu 6,-DM Feuerschutzabgabe verpflichtet.

1953: Karl Kunkel sen. wird Kommandant

1956: Emil Väthjunker wird Kommandant. 

1957: Bürgermeister Rudolf Grimm wird zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr ernannt. Die Feuerwehr feiert ihr 70 jähriges Gründungsfest Reinerlös 2030,50 DM. Dem Festausschuss gehörten an: Emil  Väthjunker, Josef Büdel, Erwin Pauer, Leo Paulus, Erwin Eich, Reinhold Kunkel. 

1958: Erstmalige Durchführung einer Nachtübung 

1960: In Krommenthal findet der Kreisfeuerwehrtag statt. Anschaffung eines Schlauchwagens für 160-DM. 

1962: Anschaffung einer Motorspritze TS 8/8 für 4895-DM. 

1963: Die Freiwillige Feuerwehr Krommenthal feiert ihr 75- jähriges Gründungsfest. Der Besuch durch auswärtige Wehren und viele sonstige Vereine  übertraf weit die Erwartungen, so das dem Fest ein großer Erfolg beschieden war. Reinerlös 2514,63-DM. Dem Festausschuss gehörten an: Vinzenz Englert, Helmut Englert, Adolf Eich, Martin Eich. 

1964:  Heinrich Keil wird Kommandant und das Feuerwehrgerätehaus wird instandgesetzt , eine Schlauchwinde für den Trockenturm eingebaut sowie ein Tragkraftspritzenanhänge von Magirus für die Motorspritze TS 8/8 für 1600-DM gekauft. 

1965: Erstmals legt eine Gruppe der Feuerwehr Krommenthal die Leistungsprüfung ab. Das Leistungsabzeichen in Bronze erwarb Kommandant Heinrich Keil, Karl Kunkel jr.; Robert Steigerwald, Willi Völker, Albert Friedel, Hubert Englert, Rudolf Büdel, Erwin Eich, Johann Durschang. 

1966: Eine zweite Gruppe erwirbt das Leistungsabzeichen in Bronze: Dieter Dötsch, Karlheinz Ehrlich, Kurt Englert, Josef Büdel, Heinz Völker, Michael Englert, Heinrich Büdel, Hubert Englert, Karl Englert. 28 Personen nehmen an einem Erste- Hilfe- Kurs teil. 

1970: Installation der Sirene auf dem Feuerwehrgeräthaus, Kosten 800-DM 

1971: Einstimmiger Beschluss: Jedes anwesende Mitglied erhält bei der Generalversammlung 2 Glas Bier auf Kosten der Feuerwehrkasse. 

1972: Trotz Eingemeindung Krommenthals zur Gemeinde Wiesthal behält die Feuerwehr Krommenthal ihre Selbstständigkeit 

1973: Die Freiwillige Feuerwehr Krommenthal erhält durch den Kauf eines Tanklöschfahrzeuges TLF 16 für die Freiwillige Feuerwehr das dort stationierte Tragkraft-spritzen- Fahrzeug TSF Ford Taunus dafür wird der Magirus Anhänger an die Freiwillige Feuerwehr Wiesthal abgegeben. 

1976: Die Freiwillige Feuerwehr Krommenthal erhält ein Empfangsfunkgerät zur Funkalarmierung. Damit ist unsere Wehr an die Funkalarmierung  im Landkreis Mains Spessart angeschlossen. 

1977: Scheunenbrand bei unserem Kameraden Günther Grimm. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch starke Glatteisbildung. Ehrungen verdienter und langjähriger Mitglieder durch Kommandant  Heinrich Keil. Für 25-jährigen Dienst erhielten das Feuerwehrzeichen in Silber: Heinz Altmüller, Johann Ehrlich, Adolf Eich, Helmut Englert, Hermann Englert, Vinzenz Englert, Erwin Kunkel, Karl Kunkel jr. Robert Steigerwald, Karl Stenger, Heinrich Völker, Emil Väthjunker, Gerhard Englert, Otto Fleckenstein, Alois Herteux. Urkunden für langjährige Mitgliedschaft erhielten für 25 Jahre: Johann Völker, Max Englert, Ludwig Englert; Für 40 Jahre: Theodor  Schwab, August Büdel, Josef Büdel, Albin Eich, August Englert, Vinzenz Englert, Hugo Fleckenstein, Adam Eich, Hermann Friedel, Heinrich Hartmann Karl Kunkel sen., Rudolf Wirzberger; für 50 Jahre Rudolf Grimm, Vinzenz Eich, Emil Völker und Georg Wirzberger.

Die Feuerwehr Krommenthal hat erstmals ein Jugendgruppe in der 10 Jugendliche wahren Jugendwart war Dieter Pilger 

1980: 2 Gruppen der Aktiven erwerben das Leistungsabzeichen Bronze 3 sowie eine Jugendgruppe die Jugendleistungsspange; Bronze 3 erhielte: Norbert Geis, Armin Englert, Herbert Herteux, Edwin Adlon, Michael Stenger, Josef Eich, Harald Hartmann, Wolfgang Steigerwald, Rainer Englert, Rudolf Kissner, Armin Herteux. Die Jugendleistungsspange erhielte: Annette Hartmann, Christiane Kunkel, Brigitte Eich, Cornelia Schwirz, Elke Hartmann, Manfred Etzel, Hildegard Adlon, Christian Eich, Wolfgang Wischert 

1981: Norbert Geis wird Jugendwart 

1982: Heinrich Keil stellt nach 18 Jahren das Amt des Kommandanten zur Verfügung. Neuer Kommandant wird Norbert Geis und Jugendwart Edwin Adlon 

1983: Unter Leitung von Jugendwart Edwin Adlon erwerben folgende Jugendliche das Jugendleistungsabzeichen: Matthias Eich, Alexander und Frank Mill, Michael und Andreas Hartmann, Gerhard Leicht, Stefan Kunkel. 

1984: Die Feuerwehr Krommenthal erhält  ein TSF Mercedes D 310 

1986: Altkommandant Emil Väthjunker erhält einen zweiwöchigen Aufenthalt im Feuerwehr- Erholungsheim Bayrisch Gmein. 

1987: 100 jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Krommenthal

Für 25 jährigen aktiven Dienst werden geehrt: Rudi Büdel und Michael Englert

Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Helmut Englert, Max Englert, Vinzenz Enlgert, Heinz Altmüller, Otto Fleckenstein, Alois Herteux Leo Paulus, Karl Stenger, Heinrich Völker; Für 50 Jahre Vinzenz Englert; Für 60 Jahre Albin Eich und Hugo Fleckenstein.

 

Die FFW Krommenthal im Jahre 1987 oben und unten

 

 

 

Die Veteranen mit ihrem Fahrzeug Baujahr 1878 
hintere Reihe von links: Otto Fleckenstein, Theo Kazioch, Vinzenz Englert, Karl Stenger, Alois Herteux, vorder Reihe von links: Rudolf Wirzberger, Adolf Eich, Vinzenz Englert (Spertelsweg), Hermann Friedel, Johann Völker

1988: Bei der Generalversammlung finden Neuwahlen statt

1. Kommandant und Vorsitzender Norbert Geis

2. Kommandant und Vorsitzender Erich Kebsch

Kassier Michael Stenger

Schriftführer Werner Schäfer

Jugendwart Edwin Adlon

Gerätewart: Thomas Schuster, Frank Mill

Gruppenführer Werner Altmüller, Erwin Eich, Rudolf Englert, Völker Willi

1989:  2 Gruppen legen die Leistungsprüfung ab. Das Leistungsabzeichen in Silber erwarb: Werner Altmüller, Thomas Schuster, Norbert Geis, Erich Kebsch, Edwin Adlon, Josef Büdel, Wolfgang Steigerwald und Michael Stenger. Das Abzeichen in Bronze erwarb: Rudolf Englert, Matthias Eich, Frank Mill, Thomas Eich, Helmut Etzel, Werner Schäfer, Klaus Büdel, Stefan Kunkel und Alexander Mill. Emil Väthjunker wird zum Ehrenkommandanten ernannt. 

Jugendgruppe 1989

1991: Alexander Mill wird zum Jugendwart gewählt und Krommenthal erlebt den größten Katastropheneinsatz in seiner Geschichte als am 29.05 am Spätnachmittag zwischen Krommenthal und  Partenstein zwei Güterzüge zusammenstoßen und einer mit 30 000 Litern Superbenzin explodiert. 200 Feuerwehrmänner aus ganz Unterfranken kämpfen stundenlang gegen die Flammen an. 2 Gruppen legen die Leistungsprüfung ab: Vorstufe Gold legte ab. Werner Altmüller Michael Stenger, Thomas Schuster, Wolfgang Steigerwald, Josef Büdel, Norbert Geis, Edwin Adlon die Endstufe Gold/Rot erreichte Egon Egert; In Silber legte die Prüfung ab: Rudolf Englert, Frank Mill, Werner Schäfer, Klaus Büdel, Alexander und Frank Mill, Thomas und Matthias Eich Stefan Kunkel Ralf Steigerwald erhält das Abzeichen in Bronze. 

1992: Erstmals in der Geschichte der Feuerwehr Krommenthal wird eine gruppe mit Atemschutzgeräteträger gegründet: Thomas Schuster, Matthias Eich, Wolfgang Wischert, Frank und Alexander Mill, Rudolf Englert, Norbert Geis legten mit Erfolg die Prüfung ab. Offizielle Eröffnung der Florianstube 

1993: Die Feuerwehr feiert 15 Jahre Jugendfeuerwehr Krommenthal 

1994: Rudolf Englert wird zum 2. Kommandanten gewählt 

1995: Marco Schönfeldt wird zum Jugendwart gewählt 

1996: Für 10-jährigen aktiven Dienst werden Wolfgang Wischert, Frank Mill, Alexander Mill, Stefan Kunkel, Matthias Eich, Klaus Büdel, Rainer Englert, Thomas Schuster, Armin Englert, Edwin Adlon, Wolfgang Steigerwald, Helmut Etzel und Michael Stenger

20 Jahre Rudolf Englert, Norbert Geis und Egon Egert; 25 Jahre Werner Altmüller;

30 Jahre Michael Englert. 

1997: Die Feuerwehr Krommenthal feiert ihr 110 jähriges Gründungsfest. mit großem Erfolg und Anerkennung.

 

 Festausschuß 1997 

von links: Helmut Englert, Alexander Mill, Norbert Geis, Armin Englert, Josef Büdel, Thomas Schuster, Rudolf Englert, Wolfgang Wischert, Dieter Englert, Stefan Kunkel, Michael Stenger, Karl-heinz Stenger, Marco Schönfeldt

Die Einsatzabteilung im Jahre 1997

von vorne Links Marco Schönfeldt, Wolfgang Steigerwald, Matthias Eich, Rainer Englert, Werner Altmüller, Michael Stenger, Armin Englert, Ralf Steigerwald, stellv. Kommandant Rudolf Englert, Kommandant Norbert Geis, von hinten Link Edwin Adlon, Klaus Büdel, Alexander Mill, Thomas Schuster, Stefan Kunkel, Thomas Eich, Josef Büdel, Frank Mill, Reiner Retsch,

Jugendgruppe 1997

1999:  Sollte die Feuerwehr Krommenthal aufgelöst werden und in die Feuerwehr Wiesthal integriert werden. Doch der Gemeinderat beschloss mit 9:3 Stimmen den erhalt der Krommenthaler Feuerwehr. 

2001: Norbert Geis stellt aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Kommandant zur Verfügung. 

2002: Rudolf Englert wird 1. Kommandant und Alexander Mill 2. Kommandant. Endlich beginnt der Umbau des Dorfgemeinschaftshauses und der Neubau des Gerätehauses. 

2004:  Der Um- und Neubau des Dorfgemeinschaftshauses ist beendet und wird mit einem kleinen Fest gefeiert. Die Jugendgruppe legte die Jugendleistungsprüfung mit gutem Erfolg ab. Die Jugendleistungsspange erhielt: Andre und Mario Schönfeldt, Florian Stenger, Simon Schuster; Die Sonderprüfung legte mit Erfolg ab: Fabian Stenger und Pierre Englert 

2005: Rudolf Englert stellt sein Amt als Kommandant zur Verfügung

2006: Marco Schönfeldt wird zum 1. Kommandanten gewählt und Erich Kebsch zum 2. Vorsitzenden 
 

2008: Florian Stenger wird zum neuen Jugendwart ernannt und löst damit Marco Schönfeldt ab der das Amt schon seit 1995 mit nur kleineren Unterbrechungen inne hatte. 

Jugendgruppe 2009

2011: Die Feuerwehr Krommenthal bekommt ein TSF-W und besitzt somit das erste mal in der Geschichte ein Wasserführendes Fahrzeug. Jugendwart Florian Stenger wird mit seinem Alter von nur 20 Jahren zum stellv. Kreisjugendwart für den Insepktionsbereich Lohr gewählt für 3 Jahre

2012: Neuwahlen in der Vorstandschaft, Michael Stenger tritt nach 18 Jahren als 1. Vorsitzender nicht mehr zur Wahl an, auch sein stellv. Erich Kebsch und Schriftführer Dieter Englert stellen ihr Amt zur Verfügung, Neugewählt wurden als 1. Vorsitzender Karlheinz Stenger, 2. Vorsitzdene Heike Dehniger, Kassier Michael Dudda wurde wiedergewählt und Schriftführerin wurde Lena Eich, im Juni feierte man das 125 jährige Jubiläum der Feuerwehr sowie 35 Jahre Jugendfeuerwehr und die Gründung der Kindergruppe Minilöscher. Folgende Mitglieder wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt.

60 Jahre Mitgliedschaft: Adolf Eich

50 Jahre Mitgliedschaft: Rudi Büdel, Michael Englert, August Etzel, Albert Friedel, Andreas Götz, Günther Grimm, Karl Hartmann, Alois Herteux, Manfred Kißner, Otmar Matuschek

40 Jahre Mitgliedschaft: Werner Altmüller

25 Jahre Mitgliedschaft: Klaus Büdel, Horst Eich, Matthias Eich, Stefan Kunkel, Andreas Hartmann, Alexander Mill, Frank Mill, Erwin Mineif, Rainer Gowor

Florian Stenger wurde im März zum 1. Kommandant gewählt, Marco Schönfeldt zum 2. Kommandant

Jugendgruppe 2012

2015: Im Verein gibt es Neuwahlen, gewählt wurden zum 1. Vorsitzenden Karlheinz Stenger, 2. Vorsitzender Mario Schönfeldt, Kassier Michael Dudda, Schriftführerin Heike Dehniger

2016: Andre Schönfeldt wird zum 2. Kommandanten gewählt

2017: Kommandant Florian Stenger bekommt für seine Verdienste um die Jugendfeuerwehr, Gründung der Kinderfeuerwehr und für das Amt des stellv. Kreisjugendwartes das er 6 Jahre ausführte die Silberne Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Bayern