Fahrzeuge

Unsere Fahrzeuge werden regelmäßig und mit größter Sorgfalt gewartet. Um den unterschiedlichen Einsatzarten gewachsen zu sein, verfügen wir über eine Vielfalt von Gerätschaften.

TSF-W (Löschfahrzeug)

Florian Krommenthal 46/1
  • Fahrgestell: Icevo Daily
  • Aufbau: Magirus
  • Erstzulassung: Februar 2011
  • Tankinhalt: 750 Liter
  • Atemschutz: 4x PA
     
  • Pumpe:
    Ziegler Ultras Power TS8/8
    800 Liter/Minute bei 8 Bar
    1000 Liter/Minute bei 10 Bar
     
  • THL:
    1 Motorsäge
    1 THL Kiste mit Unterbaumaterial
     
  • Licht:
    Lichtmast am Fahrzeug Xenon Scheinwerfern
    2x 1500 Watt Scheinwerfer mit Stativ 
    Fahrzeug Umfeldbeleuchtung
     
  • Erste Hilfe:
    Verbandkoffer
     
  • Sonstiges:
    Wärmebildkamera
    Mittelschaumpistole
    Tauchpumpe TP
    5 kVA Stromerzeuger
    60 Liter Ölbindemittel
    4 teilige Steckleiter

Beladungsplan TSF-W

Mannschaftsraum:

Gerätebezeichnung:

Anzahl

KFZ- Wagenheber

1

KFZ- Verbandskasten

1

Erste Hilfe Koffer

1

Winkerkelle

2

Warnleuchte

2

Handlampe

6

Handfunkgerät 2 Meter Band

5

Unterlegkeil

2

Blinkleuchte für Leitkegel

6

Gelbe Funktionsweste Einsatzleiter

1

Blaue Funktionsweste Gruppenführer

1

Weiße Funktionsweste Abschnittsleiter

1

Schwarz/Weiße Funktionsweste Atemschutzüberwachung

1

Einsatzordner mit Ortsplänen/Einsatzplänen/Hydrantenplänen

1

Kartenmaterial

1

Wärmeblidkamera 1
Handsprechfunkgeräte Digital 4
 

Sitzkasten im Mannschaftsraum:

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Krankendecke

1

Tragetuch

1

Bindestrang

6

Fangleine/Feuerwehrleine

2

Warnwesten mit Aufdruck Feuerwehr

9

Abschleppseil

1

Atemschutzüberwachung

1

 

Geräteraum 1:

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Krankentrage

1

Saugschlauch

4

Besen

2

Schaufel

1

Stativ für Scheinwerfer

1

Werkzeugkasten

1

Bügelsäge

1

Stromerzeuger

1

Kabeltrommeln

2

Flutlichttrage

1

Scheinwerfer 1000 Watt

2

Satz Beleuchtungszubehör

1

Ölbindemittel Kanister 30 Liter

2

Kontaminationsschutzanzug

4

 

Geräteraum 2:

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Hooligantool

1

Holzaxt

1

Motorsäge mit Zubehör

1

Bolzenschneider

1

PA Ersatzflaschen

4

Atemschutzgeräte

4

Schlauchbrücken

3

Fluchthauben

2

Feuerwehrleinen mit Zubehör für Atemschutzgeräteträger

4

Schlüsseltresor mit Schlüssel für Kläranlage

1

 

Geräteraum 3:

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Saugkorb

1

Saugschutzkorb

1

Kübelspritze

1

Verkehrsleitkegel

4

Tauchpumpe

1

Schlauchhalter

3

Mehrzweckleinen/Arbeitsleinen

2

Schachthacken

1

Standrohr

1

Unterflurhydrantenschlüssel

1

Überflurhydrantenschlüssel

1

C-Schlauch

4

Schlauchtragekorb mit 3 C-Schläuchen in Buchten

2

Schlauchtragekorb mit zwei Schlauchpaketen und angeschlossenen C-Hohlstrahlrohren für Atemschutztrupp

1

Hohlstrahlrohre C

1

BM- Strahlrohr

1

CM- Strahlrohr

3

Sammelstück

1

Mulde

1

Übergangsstück B-C

2

Feuerlöscher 6 Kg

1

Benzinkanister 10 Liter

1

 

Staukasten unter Geräteraum 3

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Unterbaumaterial Holzkeile bzw. Holzklötze für Verkehrsunfall

 
 

Geräteraum 4

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr 50m

1

Kurbel für Haspel

1

B- Schlauch

10

B- Schlauch 5 Meter

1

Mittelschaumpistole

1

Ersatzbehälter für Schaumpistole

2

Schaummittelkanister 20 Liter

1

Verteiler mit Übergangsstücken C-D

1

D- Schlauch 20m

2

DM Strahlrohr

2

 

Staukasten unter Geräteraum 4

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Schnellangriffsverteiler mit B-Schlauch

1

 

Geräteraum Heck

Gerätebezeichnung:

Anzahl

Tragkraftspritze 8/8

1

Steckleiterteil

4

Abgasschlauch

2

Kupplungsschlüssel

3

 

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Historische Feuerspritze (Feuerspritze)

-

Unsere alte Feuerspritze ist aus dem Jahre 1878 und immer noch voll Funktionsfähig.

Sie wird bei besonderen Anlässen wie Festzügen usw. aus dem Feuerwerhhaus geholt.

Die Feuerspritze verfügt über eine Handruckpumpe die von vier Mann bedient wird, sowie Saugschläuche

ein altes Messing Strahlrohr und zwei Handlampen mit Kerzen.

Die Feuerspritze kann per Hand gezogen werden verfügt aber auch über eine Pferdedeichsel

Die Feuerspritze war bis zum Jahre 1963 im Einsatzdienst

Es interessiert wohl auch, wann die erste angeschaffte „Löschmaschine“ oder Feuerspritze ihre „Feuertaufe“ erhalten hat, das heißt, wann diese das erste mal bei einem ernsten Notfall eingesetzt werden musste. Dies war der Fall im Jahre 1896, als das Wohnhaus Nr. 1 bis auf die Grundmauern niederbrennte. Es ist mündlich überliefert, dass die in dem Haus wohnende Familie Peter und Eustachia Eich mit ihren 4 Kindern, mit mühe und Not und nur mit dem Nachthemd bekleidet, in letzter Minute noch das brennende Haus verlassen konnte. Von den inzwischen zur Hilfe herbeigeeilten Nachbarn und Feuerwehrmänner konnte von dem Inventar nur ganz wenig gerettet werden.

Die Brandursache war Folgend:

Von der Familie wurde an diesem Tage gegen Abend im eigenen Hausbackofen Brot gebacken. Nach dem „Heißmachen“ des Backofens wurden, wie es damals üblich war, die glühenden Holzkohlen aus dem Ofen in einen Kohlenpott getan und in den Küchenherd geschüttet. Dabei fielen einige der glühenden Kohlen unbemerkt nebenan in die „Holzecke“ und glimmten weiter. Da zu dieser Zeit schon das Abendessen vorüber war, ging die Familie, mit Ausnahme der Mutter, welche später das gebackene Brot noch aus dem Backofen nehmen und in den Keller bringen musste, zu Bett. Nachdem die Mutter das Brot „ versorgt“ hatte, legte sie sich ohne nochmals in die Küche geschaut zu haben, auch zu Bett. Die in die Holzecke“ gefallenen Kohlen glimmten in dem dort liegenden Brennholz weiter, bis dieses Feuer fing. Als die Familie und die Nachbarn das Feuer bemerkten, brannte schon das ganze Haus. Die Familie konnte da nur noch versuchen, sich selbst zu retten. Bei der Brandbekämpfung dieses Brandes mussten wegen Mangel an ausreichenden Schläuchen auch noch „Eimerketten gebildet“ und der „Löschwasserzuber“, in welchen der Saugschlauch eingelegt wurde, verwendet werden. Das brennende Haus konnte auch mit der neuen Feuerspritze nicht gerettet werden. Es wurde aber ein Übergreifen des Feuers auf die nah anliegenden Nachbarhäuser verhindert. Die Freiwillige Feuerwehr Wiesthal war durch einen Eilboten zu Fuß alarmiert worden, da es damals im Dorf noch kein Telefon gab und auch kein Fahrrad vorhanden war. Es dauerte, was auch selbstverständlich war, ziemlich lange, bis die Feuerwehr Wiesthal eintraf. diese brauchte nur noch wenig Löschhilfe zu leisten, stellte sich aber zur Überwachung der Brandstelle und besonders der vom Feuer versengten Giebelseiten und Dachstühle der anliegenden Häuser zu Verfügung.  

 


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Mehrzweckanhänger (Sonstiger Anhänger)

Florian Krommenthal Anhänger
  • Typ: 750kg ungebremst
  • Ausbau: FF Krommenthal
  • Ausrüstung:
    Feuerpatschen
    Tauchpumpe
    Schaufeln
    Besen
    Verkehrsabsicherungsmaterial
    Streuwagen für Ölbinder
    Unterlegkeile
    Bei Bedarf kann der Anhäger mit verschiedenen Ausrüstungsgegenständen kurzfristig beladen werden.
  • Sandsäcken 800 Stück

    Ölbindemittel für Gewässer und Straße

    Kiste für kontaminiertes Ölbindemittel

    Öl Schlengel für Öl auf Gewässer

    Verkehrsschilder Ölspur

    Tauch/Schmutzwasserpumpe über 1000 Liter pro Minute


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TSF (Nicht mehr im Einsatz) (Löschfahrzeug)

Florian Krommenthal 44/1
  • Fahrgestell: Mercesdes Sprinter
  • Aufbau: Barth
  • Erstzulassung: 1984

Das TSF war bei der Feuerwehr Krommenthal von 1984 bis zum Jahre 2011 im Einsatz, es verfügte über eine Normbeladung zur Brandbekämpfung sowie zwei Atemschutzgeräten und Material zur einfachen technischen Hilfeleistung.


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